Dienstag, 16. Oktober 2007
10 unnötige Kommunikationstools im Web
Heute gibt es lauter Antworten aus dem Web, auf Fragen, die Sie nie
gestellt haben.
1. Der Gratis-Wandplaner mit österreichischen Feiertagen.
Verfügbare Formate: Ganzer und Halber Bogen (kommt mit der guten alten Post)
Bestellungen:
http://auer.at/blog/?page_id=182
2. Fototermin auf einer Homepage.
Wenn Sie vor einem Rechner mit Webcam sitzen, können Sie sich auf
http://www.auer.at (rechts außen oben) fotografieren lassen und das
Foto hinterlassen… (Apple User mit im Monitor eingebauten Webcam
müssen – im Gegesatz zu iSight-Verwendern – die USB-Kamera auswählen).
Eine Galerie zeigt die bisherigen BesucherInnen. Kommentare sind auch
möglich, werden aber von mir zensuriert…
Die Codezeilen für dieses Feature können Sie auch auf Ihre Homepage einbauen!
3. Filme aus Handys ins Web
Ein Jahr lag mein 3-Handy ungenutzt herum, bis ich eine Möglichkeit
entdeckt habe, wie ich Videos vom Handy ins Web bekomme. Hier das
Ergebnis des ersten Versuchs.
http://www.zannel.com/viewupdate.htm?id=H22I8NXHZB
4. Gratis-Sharing via Adobe
Adobe bietet ein kostenloses Service für 1 GB Sharing an. Es
funktioniert auch mit ungezippten Dateien!
http://share.adobe.com/
5. Kalender 2008 mit österreichischen Feiertagen als Druckvorlage
Wandplaner: http://www.auergrafik.com/index.php?action=detail&id=766
Taschenkalender: http://www.auergrafik.com/index.php?action=detail&id=778
6. Lassen Sie sich ein Mosaik aus 200 Bildern machen…
fast automatisch, auf http://www.mosaickr.com/
Der Server ist öfters wegen Überlastung down.
(Fürs Printfile zahlen wir gerne ab 1$)
7. Ein Webshop, der nichts kostet
Web 2.0 macht's möglich. Ein Gratis-Webshop auf http://iompi.com/
für jeden. Fünf Produkte können kostenlos angeboten werden. Solides Interface!
Ich habe einen Testshop eingerichtet:
http://infographic.iompi.com/
8. Kostenloser Datenversand von Riesen-Daten
Senden Sie das gezipte File (bis zu 300 MB) über
http://sendspace.com/
1. Select File
2. Titel der Sendung
3. Empfänger E-Mail-Adresse
4. Absender E-Mail-Adresse
5. Kastl anklicken
9. Während Sie sich Ihr kostbares Leben im Internet verschwenden,
hätten Sie ein gutes Buch lesen können. Oder vorlesen lassen:
http://www.vorleser.net/
10. Sonst - und dies ist eine Drohung - singe ich Ihnen
etwas vor: http://auer.at/blog/?p=10086
gestellt haben.
1. Der Gratis-Wandplaner mit österreichischen Feiertagen.
Verfügbare Formate: Ganzer und Halber Bogen (kommt mit der guten alten Post)
Bestellungen:
http://auer.at/blog/?page_id=182
2. Fototermin auf einer Homepage.
Wenn Sie vor einem Rechner mit Webcam sitzen, können Sie sich auf
http://www.auer.at (rechts außen oben) fotografieren lassen und das
Foto hinterlassen… (Apple User mit im Monitor eingebauten Webcam
müssen – im Gegesatz zu iSight-Verwendern – die USB-Kamera auswählen).
Eine Galerie zeigt die bisherigen BesucherInnen. Kommentare sind auch
möglich, werden aber von mir zensuriert…
Die Codezeilen für dieses Feature können Sie auch auf Ihre Homepage einbauen!
3. Filme aus Handys ins Web
Ein Jahr lag mein 3-Handy ungenutzt herum, bis ich eine Möglichkeit
entdeckt habe, wie ich Videos vom Handy ins Web bekomme. Hier das
Ergebnis des ersten Versuchs.
http://www.zannel.com/viewupdate.htm?id=H22I8NXHZB
4. Gratis-Sharing via Adobe
Adobe bietet ein kostenloses Service für 1 GB Sharing an. Es
funktioniert auch mit ungezippten Dateien!
http://share.adobe.com/
5. Kalender 2008 mit österreichischen Feiertagen als Druckvorlage
Wandplaner: http://www.auergrafik.com/index.php?action=detail&id=766
Taschenkalender: http://www.auergrafik.com/index.php?action=detail&id=778
6. Lassen Sie sich ein Mosaik aus 200 Bildern machen…
fast automatisch, auf http://www.mosaickr.com/
Der Server ist öfters wegen Überlastung down.
(Fürs Printfile zahlen wir gerne ab 1$)
7. Ein Webshop, der nichts kostet
Web 2.0 macht's möglich. Ein Gratis-Webshop auf http://iompi.com/
für jeden. Fünf Produkte können kostenlos angeboten werden. Solides Interface!
Ich habe einen Testshop eingerichtet:
http://infographic.iompi.com/
8. Kostenloser Datenversand von Riesen-Daten
Senden Sie das gezipte File (bis zu 300 MB) über
http://sendspace.com/
1. Select File
2. Titel der Sendung
3. Empfänger E-Mail-Adresse
4. Absender E-Mail-Adresse
5. Kastl anklicken
9. Während Sie sich Ihr kostbares Leben im Internet verschwenden,
hätten Sie ein gutes Buch lesen können. Oder vorlesen lassen:
http://www.vorleser.net/
10. Sonst - und dies ist eine Drohung - singe ich Ihnen
etwas vor: http://auer.at/blog/?p=10086
Donnerstag, 27. September 2007
Das leisten die Gemeinden

Mit einem Klick kommen Sie in den Downloadbereich der Infografiken in Druckqualität.
Finanzkraft der Gemeinden - Top Ten
Westliche Tourismusgemeinden an der Spitze
Vor allem Tourismusgemeinden aus Vorarlberg, Salzburg und Tirol zählen zu den reichsten Gemeinden Österreichs. Von den östlichen Gemeinden zählt Schwechat zu den finanzkräftigsten in Österreich. LINK ZUR GRAFIK.
Das leisten die Gemeinden für die Pflege:
Massive Steigerung bei Pflegeausgaben der Gemeinden
Die demografische Entwicklung ist für die Gemeinden die zentrale Herausforderung der Zukunft. 2005 haben die Gemeinden bereits mehr als EUR 1 Mrd. in pflegebezogene Bereiche (Allgemeine Sozialhilfe, Behindertenhilfe, Pflegesicherung, Altenheime) investiert. Bereinigt man die Bruttoausgaben um Einnahmen wie z. B. Kostenersätze, ergeben sich für die Gemeinden jährliche Nettoausgaben von mehr als 800 Mio. Die Steigerungsraten sind beträchtlich. Bei den Bruttoausgaben kam es seit 2000 zu einem Wachstum von 21 %, bei den Ausgaben pro Kopf beträgt die Steigerung mehr als 27%. Wien kommt als Bundesland und Gemeinde eine besondere Stellung zu und wurde daher hier nicht berücksichtigt. LINK ZUR GRAFIK.
Jährliche Bildungsmilliarde der Gemeinden:
Weniger Schüler - höhere Ausgaben
Die Gemeinden investieren jährlich mehr als EUR 925 Mio. in die Pflichtschulausbildung unserer Kinder. Mit ihren Investitionenerhalten sich Volks- und Hauptschulen und sichern unseren Kindern damit eine moderne Bildungsinfrastruktur. Die Bruttoausgaben der Gemeinden für kommunale Pflichtschulen haben sich zwischen 2000 und 2005 mit 9 % nur moderat erhöht. Durch eine Reduktion der Klassenschülerhöchstzahl kommen auf die Gemeinden jedoch weitere Finanzierungsaufgaben zu. LINK ZUR GRAFIK.
Österreichs Gemeinden sorgen für unsere Kleinen:
Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen steigt
Die Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen wird kontinuierlich ausgebaut und hat sich
mit 7.063 Einrichtungen gegenüber 2000 um mehr als 16 % erhöht. 68 % dieser Einrichtungen werden von Gemeinden getragen. Gleichzeitig stieg die Anzahl der betreuten Kinder in diesen Einrichtungen nur um knapp 4,4 %, die durchschnittliche Anzahl der betreuten Kinder pro Einheit hat sich also verringert, sodass von einer höheren Qualität der Kinderbetreuung ausgegangen werden kann. LINK ZUR GRAFIK.
Österreichs Gemeinden sorgen für unsere Kleinen:
900 Mio. Euro für kommunale Kinderbetreuung
Österreichs Gemeinden investieren jährlich EUR 919,7 Mio. in die Kinderbetreuung in Österreichs Städten und Regionen. Pro Kind werden dadurch im Jahr durchschnittlich EUR 3.346,- für Kindergarten, Krabbelstube oder andere Kinderbetreuungseinrichtungen gesichert. Dabei müssen die Gemeinden immer mehr auf allgemeine Haushaltsmittel zurückgreifen. Seit 2000 erhöhten sich die kommunalen Bruttoausgaben für Kinderbetreuung um mehr
als 11 %. LINK ZUR GRAFIK.
Finanzkraft der Gemeinden - Top Ten
Westliche Tourismusgemeinden an der Spitze
Vor allem Tourismusgemeinden aus Vorarlberg, Salzburg und Tirol zählen zu den reichsten Gemeinden Österreichs. Von den östlichen Gemeinden zählt Schwechat zu den finanzkräftigsten in Österreich. LINK ZUR GRAFIK.
Das leisten die Gemeinden für die Pflege:
Massive Steigerung bei Pflegeausgaben der Gemeinden
Die demografische Entwicklung ist für die Gemeinden die zentrale Herausforderung der Zukunft. 2005 haben die Gemeinden bereits mehr als EUR 1 Mrd. in pflegebezogene Bereiche (Allgemeine Sozialhilfe, Behindertenhilfe, Pflegesicherung, Altenheime) investiert. Bereinigt man die Bruttoausgaben um Einnahmen wie z. B. Kostenersätze, ergeben sich für die Gemeinden jährliche Nettoausgaben von mehr als 800 Mio. Die Steigerungsraten sind beträchtlich. Bei den Bruttoausgaben kam es seit 2000 zu einem Wachstum von 21 %, bei den Ausgaben pro Kopf beträgt die Steigerung mehr als 27%. Wien kommt als Bundesland und Gemeinde eine besondere Stellung zu und wurde daher hier nicht berücksichtigt. LINK ZUR GRAFIK.
Jährliche Bildungsmilliarde der Gemeinden:
Weniger Schüler - höhere Ausgaben
Die Gemeinden investieren jährlich mehr als EUR 925 Mio. in die Pflichtschulausbildung unserer Kinder. Mit ihren Investitionenerhalten sich Volks- und Hauptschulen und sichern unseren Kindern damit eine moderne Bildungsinfrastruktur. Die Bruttoausgaben der Gemeinden für kommunale Pflichtschulen haben sich zwischen 2000 und 2005 mit 9 % nur moderat erhöht. Durch eine Reduktion der Klassenschülerhöchstzahl kommen auf die Gemeinden jedoch weitere Finanzierungsaufgaben zu. LINK ZUR GRAFIK.
Österreichs Gemeinden sorgen für unsere Kleinen:
Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen steigt
Die Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen wird kontinuierlich ausgebaut und hat sich
mit 7.063 Einrichtungen gegenüber 2000 um mehr als 16 % erhöht. 68 % dieser Einrichtungen werden von Gemeinden getragen. Gleichzeitig stieg die Anzahl der betreuten Kinder in diesen Einrichtungen nur um knapp 4,4 %, die durchschnittliche Anzahl der betreuten Kinder pro Einheit hat sich also verringert, sodass von einer höheren Qualität der Kinderbetreuung ausgegangen werden kann. LINK ZUR GRAFIK.
Österreichs Gemeinden sorgen für unsere Kleinen:
900 Mio. Euro für kommunale Kinderbetreuung
Österreichs Gemeinden investieren jährlich EUR 919,7 Mio. in die Kinderbetreuung in Österreichs Städten und Regionen. Pro Kind werden dadurch im Jahr durchschnittlich EUR 3.346,- für Kindergarten, Krabbelstube oder andere Kinderbetreuungseinrichtungen gesichert. Dabei müssen die Gemeinden immer mehr auf allgemeine Haushaltsmittel zurückgreifen. Seit 2000 erhöhten sich die kommunalen Bruttoausgaben für Kinderbetreuung um mehr
als 11 %. LINK ZUR GRAFIK.
Mittwoch, 26. September 2007
Breitbandanbieter im „Konsument“-Test

Die Wahrheit hinter den Werbeversprechen
Download der honorarfrei verwendbaren Infografik in Druckqualität unter:
http://auergrafik.com/index.php?action=detail&id=767
Drei Viertel der heimischen User nutzen das Internet hauptsächlich für den privaten E-Mail-Verkehr. Auch wenn dafür der billige Analog-Zugang locker ausreicht, kann es den meisten trotzdem nicht schnell genug gehen. Kein Wunder also, dass immer neue Breitbandangebote wie Schwammerl aus dem Boden schießen und sich die Anbieter mit vollmundigen Werbeversprechen gegenseitig übertrumpfen.
Was Konsumenten von diesen Werbeversprechen halten können, hat nun das Testmagazin „Konsument“ untersucht. Am Prüfstand: Zehn Breitbandzugänge zum Internet, davon fünf für standortgebundene und fünf für mobile Nutzung. Neben der Handhabung und den Kosten wurde auch die von den Anbietern in Aussicht gestellte Geschwindigkeit bei Down- und Upload überprüft.
Fazit: Bei keiner einzigen Messung erreichten die mobilen Internetzugänge die in Aussicht gestellte Geschwindigkeit bei Down- und Upload auch nur im Ansatz. „Die Anbieter von mobilem Breitband vesprechen einen Ferrari, der Konsument erhält aber nur einen VW-Käfer“, zieht Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), einen bildhaften Vergleich, ohne den VW in Misskredit bringen zu wollen. Die Anbieter von standortgebundenem Internetzugang halten dagegen meist, was sie versprechen.
Im Gesamtranking hat „UPC“ das Rennen ganz klar für sich entschieden. Das Unternehmen belegt mit seinen getesteten Produkten die Ränge eins bis drei: Eindeutiger Testsieger ist „UPC chello light“, mit deutlichem Abstand folgen „UPC chello classic“ und „UPC inode xDSL“. Die restlichen Kandidaten überzeugen – mit Ausnahme des „weniger zufriedenstellenden“ „T-Mobile Mobile_Internet_Free“ – lediglich mit „durchschnittlicher“ Leistung.
Komplizierte Handhabung
In puncto Handhabung dominiert das Mittelmaß. Acht von zehn Anbieter kommen über eine „durchschnittliche“ Bewertung nicht hinaus, lediglich „aon speed 1000“ sowie „UPC chello light“ schneiden mit Bestnote ab. Häufigster Kritikpunkt der Testpersonen: Die fehlende bzw. für den User nur schwer zu findende Anzeige für die Down- und Uploadgeschwindigkeit bei den mobilen Breitbandzugängen. Kaum Beanstandungen gab es dagegen bei der Installation des Internetzuganges und beim täglich Betrieb.
Falsche Werbeversprechen
Eine enorme Diskrepanz zwischen Werbung und Wirklichkeit stellten die „Konsument“-Tester bei den Downloadgeschwindigkeiten fest. Die Mobil-Anbieter versprechen Downloadraten „bis zu“ 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), doch die Realität sieht anders aus: Im Praxistest brachten es die Zugänge übers Mobilnetz selbst im Stadtgebiet – also in gut ausgebauter Umgebung – gerade mal auf ein Siebentel der versprochenen Leistung. Noch schlechter sieht das Ergebnis am Land aus. Dort ist die Geschwindigkeit noch einmal deutlich niedriger (dieses Ergebnis wurde im Testurteil allerdings nicht berücksichtigt). „Der Hinweis, dass es sich bei den Downloadgeschwindigkeiten um ‚bis zu’-Werte handelt, hilft dem Konsumenten überhaupt nicht bei der Auswahl“, kritisiert „Konsument“-Technikexperte Paul Srna.
Die größten Abweichungen zwischen Werbung und tatsächlich erreichter Geschwindigkeit gibt es bei „One H.U.I“, „Hutchison 3“ und „T-Mobile“, die maximal eine Downloadrate von 1,11 Mbit anstatt der versprochenen 7,2 Mbit erreichen. Das Urteil dafür lautet daher „nicht zufriedenstellend“.
Seriöser geht es dagegen bei den Anbietern von standortgebundenen Internetzugängen zu. Zwar gibt es auch hier Abweichungen von der maximalen Nenngeschwindigkeit, diese sind jedoch bei weitem nicht so drastisch wie jene der mobilen Kollegen.
Die besten Messergebnisse erzielen „UPC chello classic“ und „UPC inode xDSL“: Sie schneiden als einzige der zehn untersuchten Anbieter in diesem Prüfpunkt mit „sehr gut“ ab. Zudem erreicht nur „UPC“ mit seinen drei getesteten Paketen gelegentlich sogar eine höhere Geschwindigkeit als die angegebene.
Teure Überschreitungen
Die Frage nach dem günstigsten Anbieter lässt sich nicht generell beantworten, da der monatlich zu berappende Preis vom gewählten Tarifmodell beziehungsweise vom real verbrauchten Datendurchsatz abhängig ist. Zwischen 0 und 55 Euro pro Monat müssen User derzeit für einen mobilen Internetzugang hinblättern. Bei den Breitbandanbietern reicht das Spektrum des Paketpreises von unter 10 bis knapp 80 Euro.
Im „Konsument“-Test reichen die Kosten für ein Gigabyte (GB) von 20,63 Euro („Hutchison 3 3-Data 3 GB“) bis zu 102,40 Euro („T-Mobile Mobile_Internet_Free“). Böse Überraschungen sind bei Überschreitungen des im Paket inkludierten Datenvolumens nicht ausgeschlossen: Bleiben Überschreitungen bei UPC und Tele2 ohne finanzielle Konsequenzen, müssen User bei den untersuchten Angeboten von „A1“, „Hutchison 3“ und „T-Mobile“ mit 102,40 Euro pro GB tief in die Tasche greifen. Abseits der getesteten Angebote gibt es saftige Überziehungskosten von bis zu 512 Euro pro GB.
„Grundsätzlich sollte für den durchschnittlichen User eine Downloadgeschwindigkeit von 1 Mbit und eine Datenmenge von 5 GB im Monat vollkommen ausreichen“, informiert Srna.
Mobiler vs. fixer Internetzugang
Sowohl standortgebundene als auch mobile Internetzugänge können mit spezifischen Vorteilen punkten, haben aber auch ihre Schwächen. Das Testmagazin „Konsument“ fasst die wichtigsten Pro und Contra zusammen.
Mobile Internetzugänge:
➢ Unproblematische Installation. Mobile Internetzugänge sind auch für Laien einfach zu installieren.
➢ Hohe Flexibilität. Sie sind an keinen fixen Standort gebunden und weitgehend Hardware-unabhängig.
➢ Leere Versprechen. Die versprochene „bis zu“-Geschwindigkeit wurde in keinem Fall auch nur annähernd erreicht.
➢ Geschwindigkeitsverlust. Abhängig von der Empfangslage und –situation geht es mit der Geschwindigkeit rasant bergab.
➢ Mehr Aussetzer. Mobile Internetzugänge sind fürs Telefonieren übers Internet oder Multi-User-Spiele nicht optimal.
➢ Erhebliche Kosten. Die Überziehung des Datenvolumens kann teuer werden. Für überraschende Kosten sorgt auch das Surfen in Grenzgebieten, wenn man sich unbemerkt bei ausländischen Providern einwählt.
➢ Extreme Bindungsfristen. Mindestvertragsdauern von bis zu 24 Monaten machen einen Aus- oder Umstieg teuer und verärgern die Konsumenten.
Ortsgebundene Breitbandzugänge:
➢ Komplizierte Installation. Fixe Zugänge bedürfen häufig zusätzlicher Installationsarbeiten und sind weniger installationsfreundlich. Sie werden daher oft von einem Servicetechniker kostenpflichtig installiert.
➢ Geringe Flexibiliät. Bei der Wahl des Standortes ist der User an einen Zugang gebunden.
➢ Höhere Mindest-Paketpreise. Für Wenignutzer kommen sie eventuell teurer, bei intensiver Nutzung schneiden fixe Angebote jedoch besser ab.
➢ Verlässliche Verbindung. Ortsgebundene Breitbandzugänge sind auch für kritische Anwendungen wie Musikdownload, Online-Games und VoIP besser geeignet.
Das Testprozedere
Zehn Breitbandzugänge – fünf fixe und fünf mobile – wurden an verschiedenen Standorten im Raum Wien und in Oberösterreich hinsichtlich Handhabung, Messungen und Kosten beurteilt.
Für die Bewertung beim Kriterium Messungen wurden die besten im Stadtgebiet erreichten Down- und Upload-Werte und die Abweichungen dieser Werte von den in der Werbung versprochenen herangezogen. Die Übersichtlichkeit der Website und die AGB wurden ebenfalls bewertet.
Ein weiteres zentrales Kriterium waren die Kosten des Breitbandzuganges. Hier wurden die auf die Vertragsdauer summierten Kosten pro Monat (inkl. Errichtungskosten), die fixen monatlichen Kosten bei Verbrauch von 1 GB sowie die Kosten pro 1 GB bei Überschreitung beurteilt.
Nicht zuletzt floss auch die Handhabung ins Gesamturteil mit ein. Mehrere Testpersonen beurteilten die Installation des Anschlusses sowie den täglichen Betrieb. Außerdem wurden die Anzeige des verbrauchten Datenvolumens, eine Warnung beim Erreichen des Limits und die Anzeige der Download- und Uploadgeschwindigkeit bewertet.
Download der honorarfrei verwendbaren Infografik in Druckqualität unter:
http://auergrafik.com/index.php?action=detail&id=767
Montag, 3. September 2007
Ein Theaterprogramm kommt als Zeitung
Wir haben das Sommerloch abgeschafft!
Im August hatten wir diesmal Hochbetrieb. Wir konnten nämlich das stadttheater walfischgasse als neuen Kunden begrüßen.
Auf dem (Arbeits-)Programm standen
Klicken Sie sich das einmal an:
Die Titelseite des "theaterWal"
Die komplette Zeitung "theaterWal" als PDF zum Download
Einige aktuelle Plakate des stadtTheater walfischgasse
Betrachten Sie diese Infos als Anregung, wie mit relativ geringen Mitteln effizientes Marketing betrieben werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Auer
Dienstag, 12. Juni 2007
Zusammenhang zwischen Hören und sozialen Beziehungen festgestellt

Honorarfrei verwendbare Infografik hier zum Downloaden.
Gesundheit / Hören / HANSATON
Neue Karmasin-Studie über Generation 40+
Zusammenhang zwischen Hören und sozialen Beziehungen festgestellt
Wien / Salzburg, 13. Juni 2007. Einsamkeit und Hörminderung stehen in direktem Zusammenhang: Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen geben drei Mal häufiger an, sich einsam zu fühlen, als Menschen ohne Hörminderung. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie der Karmasin Motivforschung, die im Auftrag von HANSATON Hörsysteme durchgeführt und heute im Rahmen einer Pressekonferenz erstmals präsentiert wurde. Lebensfreude, Zufriedenheit, aktive Freizeitgestaltung und soziale Integration korrelieren stark mit gutem Hören. Jeder zweite Österreicher über 60 ist von einer Hörminderung betroffen, nur fünfzehn Prozent davon gleichen diese Minderung durch ein Hörgerät aus.
„Einsamkeit ist ein schwerwiegendes Thema der Generation 40+“, eröffnet Dr. Sophie Karmasin, Geschäftsführerin der Karmasin Motivforschung Ges.m.b.H., die Präsentation der Studie. Zweitwichtigste Ursache für Einsamkeit sei nach dem Umstand, alleine zu leben, bereits die Hörminderung. Während nur neun Prozent der gut hörenden Befragten angeben, sich einsam zu fühlen, sind es unter den Befragten mit eingeschränktem Hörvermögen 27 Prozent – und damit dreimal mehr.
Gutes Hören bringt doppelt soviel Lebensfreude
Den Zusammenhang zwischen empfundener Lebensfreude und dem Hörvermögen zeigen die Ergebnisse der Studie sehr deutlich. So sind 84 Prozent der Befragten, die gut hören, mit ihrem Leben zufrieden, aber nur 42 Prozent der Befragten mit Hörminderung. Auch auf die soziale Integration wirkt sich schlechtes Hören deutlich aus. Menschen mit Hörminderung fühlen sich weniger gebraucht und weniger gut im Familien- und Bekanntenkreis eingebettet (s. Grafik).
„Je älter die Befragten werden, umso seltener treffen sie Familie und Freunde“, erklärt Dr. Sophie Karmasin. „Aber auch die Hörminderung spielt bei dieser Frage eine bedeutende Rolle. Menschen mit Hörminderung haben deutlich weniger Sozialkontakte als Menschen mit gesundem Hörvermögen“, fährt sie fort.
Fernsehen ist DIE Freizeitbeschäftigung der Österreicher ab 40
Unabhängig vom sozialen Umfeld oder von gesundheitlichen Einschränkungen ist Fernsehen die beliebteste Freizeitbeschäftigung von Herrn und Frau Österreicher ab 40. Beachtliche 95 Prozent der Befragten nennen Fernsehen als beliebte Freizeitbeschäftigung.
Etwa drei Viertel gehen gerne essen bzw. kochen häufig – auch für andere. Ebenso beliebt ist Spazierengehen. Dahinter rangieren Lesen, Reisen, Wandern und Internet. Sport betreibt etwa ein Drittel der Österreicher ab 40 häufig in der Freizeit. Museums-, Theater- und Kinobesuche nennt jeder Fünfte als beliebte Freizeitaktivität.
Ein vermindertes Hörvermögen schränkt speziell jene Aktivitäten ein, die zumeist in Gesellschaft stattfinden. So sprechen Menschen mit Hörminderung deutlich weniger Essenseinladungen aus und zeigen eine signifikant geringere Reisefreude.
Fördert Hören das Wohlbefinden?
Ein weiterer interessanter Aspekt der Studie ist der Zusammenhang zwischen eingeschränktem Hörvermögen und dem allgemeinen Gesundheitszustand. Während nur ein Prozent der Befragten ohne Hörminderung angeben, sich gar nicht gesund zu fühlen, waren es unter den Betroffenen 33 Prozent.
Univ.-Prof. Dr. Patrick Zorowka, Leiter der Abteilung für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen und Vorstand der Univ.-HNO-Klinik Innsbruck nennt Zahlen: „In Österreich leiden ungefähr 800.000 Menschen an einer Hörminderung, das ist jeder Zehnte. Im Alter von 60 bis 70 Jahren sind bereits 60 Prozent betroffen, bei den über 70-Jährigen sind es sogar über 70 Prozent.“
Aus seiner Erfahrung in der Praxis fährt der Experte fort: „Menschen mit einer unbehandelten Hörminderung fühlen sich in vielen Bereichen ihres Lebens beeinträchtigt: im Alltag, in Beziehungen, im Beruf. Manche resignieren und finden sich damit ab, Gesprächen bei lauten Hintergrundgeräuschen nicht mehr folgen zu können. Fernseher und Radio stellen sie einfach lauter, was häufig zu Unstimmigkeiten mit Familienangehörigen oder auch Nachbarn führt.“
Zorowka rät: „Aus meiner Erfahrung empfinden Personen, die ein Hörgerät tragen, dieses durchwegs als Hilfe im Alltag und in der Freizeit. Sie ändern auch häufig wieder ihr Sozialverhalten und beleben alte Kontakte oder knüpfen auch neue.“
Moderne Hörgeräte als Weg aus der Isolation
Hörgeräte erleichtern für Menschen mit Hörminderung den Kontakt zu ihrer Umgebung und das Teilhaben am öffentlichen Leben. Davon sind, laut Studie, sowohl Hörgeräteträger wie auch Befragte, die kein Hörgerät tragen, überzeugt. Vertrauen haben die Befragten auch in die Technik und die technische Entwicklung. Bedenken gibt es laut Studie bezüglich lästiger Nebengeräusche und unangenehmen „Pfeifens“ des Hörgeräts sowie aufgrund der als hoch eingeschätzten Anschaffungs- und Erhaltungskosten. Dazu HANSATON-Geschäftsführer DI Kay Buchhauser: „Die moderne Hörgeräte-Generation ist heutzutage für den Träger kaum spürbar und einfach zu handhaben. Lästiges ‚Pfeifen’ oder zu laute Umgebungsgeräusche treten bei hochwertigen und gut eingestellten Geräten nicht mehr auf. Voraussetzung dafür ist jedoch nicht nur ein modernes Hörsystem an Stelle von Billig-Angeboten, sondern auch Hörgeräteakustiker, die in der Lage sind, die Geräte auf die individuellen Bedürfnisse des Trägers optimal abzustimmen. Wir stellen den Anspruch an uns, immer die weltweit besten Lösungen am Hörgerätemarkt anzubieten. Alle Hörgeräteakustiker bei HANSATON werden regelmäßig auf die neuesten Geräte eingeschult.“
Für Rückfragen:
HANSATON Akustische Geräte GmbH
Mag. Karin Summersberger
Leitung PR & Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: karin.summersberger@hansaton.at
Tel.: +43 662 45 12 62-69
alphaaffairs
DI Andrea Wagner, MAS
Schottenfeldgasse 20, 1070 Wien
Tel.: 01 90 440-59
E-Mail: andrea.wagner@alphaaffairs.at
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